Yvette Körber
Frau Gemeineammann von Oberentfelden im Interview
Momentan werden die tiefsten Heizölpreise seit September 2021 verzeichnet.
Bild: zvg
Ein neuer Sheriff ist in der Stadt – Donald Trump sorgt als politischer Revolverheld für Aufregung rund um den Globus. Das gilt auch für den Heizölmarkt: Die zunehmende Verunsicherung hatte schon im ersten Quartal auf die Preise gedrückt, horrend hohe Rheinfrachten hatten den Rückgang aber abgefedert. Aufgrund der vermehrten Niederschläge in den vergangenen Wochen hat sich die Niederwassersituation am Rhein nun entspannt, als Folge davon verzeichnen wir momentan die tiefsten Heizölpreise seit September 2021.
Grundsätzlich befindet sich der Markt in einer politischen Pattsituation: Im Zusammenhang mit dem Ukraine-Konflikt wird international zwar viel fabuliert und schwadroniert, von einer Lösung scheint man aber weiterhin meilenweit entfernt zu sein. Auf den globalen Handels-plätzen hat sich die Nervosität etwas gelegt, seit der amerikanische Präsident in einem Anflug von ökonomischer Vernunft seine Zollpolitik – zumindest vorübergehend – revidiert hat. So macht sich an den Börsen wieder ansatzweise Optimismus breit, dass man konjunkturell einigermassen die Kurve kriegen könnte.
Ganz aktuell spannt sich die Lage in und um Israel wieder an, im Gazastreifen bleibt’s turbulent und neuerdings machen sogar Meldungen die Runde, die Israelis planten einen präventiven Militärschlag auf iranische Atomanlagen.
Marco Büchli, Midland Heizölexperte
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