Yvette Körber
Frau Gemeineammann von Oberentfelden im Interview
Marco Dössegger hielt ein spannendes Referat zu Internetverbrechen. Sein Ratschlag: «Seien Sie aufmerksam und vorsichtig.»
Bild: zvg
In den letzten Wochen führte der AGVS (Auto Gewerbe Verband Schweiz), Sektion Aargau, in den Regionen Aarau/Zofingen, Baden/Brugg, Freiamt/Seetal, Fricktal und Zurzach seine Regionalversammlungen durch.
Bei der Regionalversammlung von Mitte April in Stein (AG) informierte Heinz Frei (Obmann für das Fricktal) die 35 anwesenden Garagisten über Veränderungen in der Berufsbildung: «Die Welt dreht sich immer schneller. Technische und gesellschaftliche Veränderungen machten Anpassungen bei der Berufsbildung in der Autobrache notwendig, damit wir die jungen Berufsleute optimal ausbilden können.» Seit kurzem verfügt das AGVS-ÜK-Center in Lenzburg über zwei neue Führungspersonen: Jan Müller als Leiter Kurscenter und Diogo Leonardo als Kursleiter.
Der spannende Fachvortrag von Marco Dössegger von der Kapo Aargau zeigte den anwesenden Garagisten eindrückliche, mit welchen fiesen Methoden die Online-Betrüger heutzutage vorgehen. Bei der Betrugsmasche «Romance Scam» werden gefälschte Profile auf Sozialen Medien dazu benutzt, den Opfern Verliebtheit vorzugaukeln. Dies mit dem Ziel, eine finanzielle «Zuwendung» zu erschleichen bzw. zu ergaunern. Im letzten Jahr zahlten die betrogenen Personen – alleine im Aargau – pro Sachverhalt und Fall die Summe von 48'500 Franken an die Betrüger, die geschickt aus dem Ausland agieren.
Beim Anlagebetrug knöpften die Betrüger ihren Opfern im Aargau im letzten Jahr die stattliche Summe von über 22 Millionen ab. Bei dieser Masche werden die Opfer mit unrealistischen Renditeversprechen von bis zu 20 % geködert. Das einbezahlte Geld, das ins Ausland fliesst, ist dann für immer verloren. Das sind nur zwei der Betrugsarten, die heute tagtäglich von den Verbrechern im Netz angewendet werden.
Leider schliessen noch immer Leute ihre Autos nicht ab und vertrauen der Ehrlichkeit der Menschheit. Doch diese Naivität nutzen die Täter immer häufiger aus, indem sie im Vorbeigehen kurz prüfen, ob das Auto abgeschlossen ist oder nicht. Die Folge: mehr Diebstähle aus unverschlossenen Autos. Dies liesse sich leicht verhindern.
Die ESA – Einkaufsorganisation des Schweizerischen Auto- und Motorfahrzeuggewerbes betreibt seit einiger Zeit Reifenhotels, in denen die Garagen die Reifen ihrer Kundinnen und Kunden einlagern können. Rudolf Leibundgut, Geschäftsführer der Geschäftsstelle Burgdorf, stellte diese Dienstleistung vor: «Wir holen die Räder unserer Kundinnen und Kunden innert 48 Stunden nach Auftragseingang bei ihnen in der Garage ab und lagern sie nach dem Waschen, Fotografieren und der digitalen Erfassung inkl. der gemessenen Profiltiefe bei uns ein. Wenn Sie die Räder wieder benötigen, bringen wir sie innert zwei Tagen in Ihre Garage zurück, wo Sie von Ihnen an den Kundenfahrzeugen montiert werden können.»
Gemäss ESA ist die Nachfrage nach diesem Angebot steigend, sodass die ESA bereits an diversen Orten über Reifenhotels verfügt. So z. B. in Reinach (BL), St. Gallen und schon bald auch in Burgdorf.
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